Kriminelle Neuerscheinungen April Teil1

Spannendes im April – Teil 1

Wettertechnisch macht der April ja bekanntermaßen was er will – bei den Neuerscheinungen ist es da wohl ein bisschen anders :-) Ganz so viele wie im März gibt es wohl nicht, aber immer noch genug…

Die kalten Wasser von Donegal von Andrea Carter

Die kalten Wasser von Donegal

An der Küste Donegals führt die junge Notarin Ben O’Keeffe ein zurückgezogenes Leben. Bis sie den Verkauf der alten Kirche abwickeln soll und dort auf ein Skelett stößt. Handelt es sich bei dem Toten um den ortsansässigen Conor Devitt, der vor sechs Jahren an seinem Hochzeitstag spurlos verschwand? Conors Bruder will Ben gegenüber sein Gewissen erleichtern – und rast kurz nach dem Treffen mit seinem Auto in den Tod.

Gemeinsam mit Sergeant Tom Molloy versucht Ben, den rätselhaften Mordfall aufzuklären. Doch die Küstenbewohner bilden eine Mauer des Schweigens …

Meine Meinung: Ich bin auf jeden Fall Fan von Geschichten, die in Irland angesiedelt sind, aber auch sonst klingt die Geschichte recht viel versprechend. Allerdings ist die Sache mit den kollektiv schweigsamen Dorfbewohnern ja nicht so ganz neu – also mal abwarten :-)


Du stirbst nicht allein  von Tammy Cohen

Du stirbst nicht alleinVor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst.

Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden …

Mein Eindruck: Stories in den Kinder ermordet werden sind immer so eine Sache. Vielleicht bin ich da als Mutter ein bisschen empfindlicher, aber es fällt mir oft schwer etwas darüber zu lesen. Aber vielleicht ist die Geschichte es ja wert, sich zu überwinden?

Meine Rezension dazu gibt es hier: Du stirbst nicht allein


Ein Grab in den Wellen von Abby Geni

Ein Grab in den WellenEin Jahr lang will die junge Naturfotografin Miranda auf den Farallon-Inseln verbringen, ein abgelegener, unbewohnter Archipel vor der kalifornischen Küste. Ihre einzigen Gefährten sind ein paar Wissenschaftler, die in dieser Wildnis Fauna und Flora untersuchen. Sie beobachten die Wale und Robben, die extrem aggressiven Haie, die in diesen Gewässern jagen, sowie die überwältigende Vogelpopulation. In dieser unwirtlichen Umgebung scheint es nicht verwunderlich, dass sie allesamt Eigenbrötler sind. Doch mit der Zeit mehren sich mysteriöse Unfälle, eines Tages wird sogar einer der Forscher tot aufgefunden. Und Miranda fragt sich allmählich, ob die Inselgruppe, die von den Indianern seit jeher »Insel der Toten« genannt wird, tatsächlich verflucht ist, oder ob einer von ihnen ein grausames Spiel treibt …

Mein Eindruck: An Flüche glaube ich ja nicht, also wird wohl eher die zweite Lösungsvariante zutreffen, oder? Aber insgesamt mag ich die Thematik und so ein bisschen „Lagerkoller“ hat doch was, finde ich.


Hallo! Mein Name ist Tina und ich blogge hier...hauptsächlich über Bücher und allem was dazu gehört. Ich würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt oder meinen Beitrag teilst.

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