NeuerscheinungenNov2

Spannendes im November – Teil 2

Weiter geht es mit Neuerscheinungen für den Monat November. Passend zur dunklen Jahreszeit gibt es auch da eine ganze Menge.

Der Todesmeister von Thomas Elbel

Der TodesmeisterAn der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …

Meine Meinung: Klingt jetzt nicht so wahnsinnig neu, aber das muss ja nichts heißen, es kann ja trotzdem gut gemacht sein. Der Autor sagt mir nur etwas in Verbindung mit Dystopien wie z.B. Asylon, aber dieses Genre ist nicht so mein Fall. Mal sehen, ob er auch Thriller kann?


Ich bin nicht tot von Anne Frasier

Ich bin nicht totDrei Jahre lang wurde Detective Jude Fontaine von der Außenwelt ferngehalten. Eingesperrt in einer unterirdischen Zelle hatte sie zu niemandem Kontakt außer ihrem sadistischen Entführer. Nach ihrer Flucht bleibt ihr nur ein unstillbares Verlangen nach Gerechtigkeit. Obwohl ihre Kollegen an ihrer psychischen Gesundheit zweifeln, nimmt sie ihre Arbeit in der Mordkommission wieder auf. Ihr neuer Partner, Detective Uriah Ashby, traut ihrer Zurechnungsfähigkeit nicht, doch ein Killer ist unterwegs und ermordet junge Frauen. Die Detectives haben keine Wahl: Sie müssen zusammenarbeiten, um den Psychopathen zu stellen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Und niemand kennt sich mit Psychopathen so gut aus wie Jude Fontaine …

Meine Meinung: Irgendwie vorgeschädigte Detectives sind normalerweise nicht so meins – dafür finde ich den Namen „Uriah“ einfach cool, weil ich dabei an „Uriah Heep“, deren Song „Lady in black“ und meine Jugend denken muss – auch ein Grund sich für einen Thriller zu interessieren :-)


Kryptogramm von Donald Nolet

KryptogrammDer preisgekrönten niederländischen Thriller-Autor Donald Nolet geht in seinem Spannungsroman „Kryptogramm“ einem der größten ungelösten Rätsel der Menschheit nach: Das circa 600 Jahre alte Voynich-Manuskript, verfasst in einer unbekannten Schrift und Sprache, versehen mit sorgfältig angefertigten, teils unheimlichen Illustrationen – welches Wissen oder welchen Wahnsinn mag es enthalten?
Als die brillante junge Mathematikerin Zina Welter auf einer Fachtagung von Voynich-Experten bekannt gibt, das Manuskript demnächst mit einem von ihr entwickelten Algorithmus entschlüsseln zu können, wird sie über Nacht zum Ziel verschiedenster Interessengruppen. Eine Hetzjagd quer durch Europa beginnt, doch je näher Zina der Wahrheit kommt, desto weniger weiß sie, wem sie noch trauen kann.

Meine Meinung: Niederländische Autoren sind in meinem Regal Mangelware – ich habe glaube ich bisher keinen einzigen gelesen.Aber ich kenne das Voynich-Manuskript als Grundlage zu unzähligen Verschwörungstheorien – und das ist genau mein Fall :-) Ich schätze diesen Autoren werde ich wohl unter die Lupe nehmen :-)

Hallo! Mein Name ist Tina und ich blogge hier...hauptsächlich über Bücher und allem was dazu gehört. Ich würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt oder meinen Beitrag teilst.

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