Blogpost NeuDez19(5)

Neu im Dezember 2019 (5)

Neu im Dezember (5) –  Mechtild Bormanns Geschichte interessiert mich bei diesem Dreierpaket am meisten, weil ich immer gerne mal historisches lese und ich viele Geschichten aus genau dieser Zeit von meinen Eltern kenne. Aber auch auf Laura Marshalls Geschichte bin ich gespannt, genau wie auf die Story von Dominic Nolan.

Der finstere Tag von Dominic Nolan

Der finstere TagSie wacht auf in einem leeren Raum, neben sich eine Tote. Wer ist sie? Wo kommt sie her? Sie kann sich an nichts erinnern. Detective Abigail Boone war tagelang verschwunden, als sie schwer verletzt und ohne Gedächtnis aufgegriffen wird. Sohn und Ehemann sind ihr fremd. Abigail sieht nur einen Ausweg aus ihrer schrecklichen Situation: ihren letzten Fall neu aufzurollen. Doch dieser Weg führte sie schon einmal in tödliche Gefahr – und diesmal weiß sie nicht, wer Freund oder Feind ist …

Meine Meinung: Sich auf eine Suche zu machen, von der man weiß, dass es am Ende tödlich ausgehen kann ist schon sehr mutig. Sollte man nicht irgendwie merken, wer Freund und wer Feind ist? Aber so einfach ist das sicherlich nicht …


Grenzgänger von Mechtild Borrmann

GrenzgängerDie Schönings leben in einem kleinen Dorf an der deutsch-belgischen Grenze. Wie die meisten Familien hier in den 50er und 60er Jahren verdienen sich auch die Schönings mit Kaffee-Schmuggel etwas dazu. Die 17jährige Henni ist, wie viele andere Kinder, von Anfang an dabei und diejenige, die die Schmuggel-Routen über das Hohe Venn, ein tückisches Moor-Gebiet, kennt. So kann sie die Kaffee-Schmuggler, hauptsächlich Kinder, in der Nacht durch das gefährliche Moor führen. Ab 1950 übernehmen immer mehr organisierte Banden den Kaffee-Schmuggel, und Zöllner schießen auf die Menschen. Eines Nachts geschieht dann das Unfassbare: Hennis Schwester wird erschossen. Henni steckt man daraufhin 1951 in eine Besserungsanstalt. Wegen Kaffee-Schmuggels. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Die jüngeren Geschwister, die Henni anstelle der toten Mutter versorgt hatte, kommen als Heimkinder in ein kirchlich geführtes Heim. Wo der kleine Matthias an Lungenentzündung verstirbt. Auch das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Meine Meinung: Mechtild Borrmann hat ja schon eine ganze Reihe Bücher geschrieben und ihr Buch “Trümmerkind” ist ja auch in der Nachkriegszeit angesiedelt, wenn auch etwas früher. Ich mag solche Geschichten, weil meine Eltern ja auch “Nachkriegskinder” waren und ich viele Geschichten von ihnen darüber gehört habe.


Drei kleine Lügen von Laura Marshall

Drei kleine LügenEllen und Sasha waren Teenager, als sie zu besten Freundinnen wurden. Nun leben sie gemeinsam in London und genießen alle Freiheiten des Erwachsenenlebens. Eines Abends kommt Sasha jedoch nicht nach Hause, und Ellen vermutet das Schlimmste. Sie ahnt, dass das Verschwinden ihrer Freundin etwas mit dem dunklen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit zu tun hat, ein Ereignis, das ihrer beider Leben erschütterte. Was ist wirklich geschehen, in dieser einen Nacht vor zehn Jahren? Mit dieser Frage muss sich Ellen auf der Suche nach ihrer Freundin auseinandersetzen. Doch jemand weiß, dass Ellen eine Antwort sucht – und dieser Jemand will um jeden Preis verhindern, dass die ganze Wahrheit ans Licht kommt.

Meine Meinung: Laura Marshall kenne ich von ihrem Erstlingswerk “Eiskalte Freundschaft”, dass ich seinerzeit sehr beeindruckend fand. Auch diese neue Geschichte klingt schon mal sehr spannend

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