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Neu im Februar 2020 (5)

Neu im Februar 2020  (5) – Von Linus Geschke habe ich nur ein etwas älteres Buch gelesen und nun gibt es schon Teil zwei seiner neuen Reihe. Ich sollte mich wirklich schämen… Eine etwas komplizierte Dreiecksgeschichte (?) hat Elizabeth Kay verfasst und eine extrem clevere zwölfjährige ermittelt im dritten Buch in dieser Runde.

Finsterthal  (Alexander Born 2) von Linus Geschke

FinsterthalJunge Frauen werden entführt – und trotz der Zahlung des Lösegelds ermordet. Ein Racheakt an ihren Vätern, die mit illegalen Geschäften ein Vermögen gemacht haben? Ein Jahr nach ›Tannenstein‹ tritt der kriminell gewordene Ex-Polizist Alexander Born wieder auf den Plan.

Gemeinsam mit seiner ehemaligen Kollegin Carla Diaz will er den Mann, der sich »Der Dunkle« nennt, zur Strecke bringen. Doch in dem Spiel aus Lüge und Verrat ist nichts, wie es scheint. Und irgendwann muss Born erkennen: Er hätte das Tor zur Hölle besser nie geöffnet.

Mein Eindruck: Es gibt ja schon etliche Bücher von Linus Geschke, aber ich habe bisher nur eine von den älteren gelesen und zwar Die Akte Zodiak aus dem Jahr 2016. Das ist ja schon ewig her, aber ich fand es damals wirklich gut geschrieben und wollte eigentlich mehr von Herrn Geschke lesen…


Sieben Lügen von Elizabeth Kay

Sieben LügenMit dieser kleinen Notlüge fängt alles an. “Natürlich passen du und Charles gut zusammen”, versichert Jane ihrer besten Freundin Marnie.

Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Und zwar gewaltig.

Denn eine Lüge zieht bekanntlich die nächste nach sich, und schon bald ist das Verhältnis der drei unwiederbringlich vergiftet. Aus Unbehagen wird Verdacht, aus Verdacht Gewissheit – und aus Freundschaft eine tödliche Falle …

Mein Eindruck: Klingt ja irgendwie erneut nach einem Drama in einer Freundesclique oder zumindest innerhalb einer Frauenfreundschaft. Ob ich das nun schon wieder will? Keine Ahung…


Der Tod sitzt mit im Boot  (Flavia de Luce 9) von Alan Bradley

Der tod sitzt mit im BootWie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf.

Mein Eindruck: Alle Welt schwärmt von Flavia de Luce und ich habe noch kein Buch mit ihr gelesen :-) So wirklich ein Fan von altklugen Mädels bin ich ja nicht, allerdings mag ich Krimis mit einer wissenschaftlichen Grundlage und viel Kombinationsgabe – also mal sehen :-)

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