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Neu im Januar 2020 (12)

Neu im Januar 2020 (12) – Amos Decker und seine besondere Gabe sorgen wieder für Action, ein offenbar falsches Geständnis kratzt am Ruf eines FBI-Agents und um die deutsch-deutsche Geschichte und ein Verbrechen geht es in dem Ort Marnow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Am meisten reizt mich hier die Geschichte aus Marnow :-)

Exekution (Memory Man 3) von David Baldacci

ExekutionWashington, D.C.: Mitten am helllichten Tag zieht ein Mann vor der FBI-Zentrale eine Beretta. Er erschießt zielgerichtet eine Passantin – und anschließend sich selbst. Der Mann ist ein absolut unbescholtener Mitbürger und Familienvater, sein Opfer eine sozial engagierte Hilfslehrerin. Und es scheint keinerlei Verbindung zwischen den beiden zu geben. Amos Decker, der Memory Man, hat das Verbrechen durch Zufall beobachtet und steht vor einem kompletten Rätsel. Gemeinsam mit seinem Spezialermittlerteam vom FBI beginnt er die Lebensläufe der beiden Toten zu durchsuchen. Schnell stößt er auf zahlreiche Ungereimtheiten. Doch dann fordert ihn plötzlich die DIA, der militärische Nachrichtendienst, auf, sich sofort aus dem Fall zurückzuziehen: Es bestehe Gefahr für die nationale Sicherheit. Ein Grund mehr für Amos Decker weiterzuermitteln …

Mein Eindruck: Amos Decker nutzt mal wieder seine besondere Gabe um ein rätselhaftes Verbrechen zu klären und dabei lässt er sich – wie immer – durch nichts und niemanden stoppen. Ich mag Baldaccis Actionlastige Geschichten immer wieder mal ganz gerne :-)


Die Wahrheit der Toten von Michael Koryta

Die Wahrheit der TotenFBI-Agent Rob Barrett ist zwar unerfahren, doch ein Naturtalent, wenn es um Verhöre geht. Als er zu einem ungeklärten Doppelmord an einem jungen Paar nach Maine beordert wird, ist er der Einzige, der die Tatverdächtige zum Sprechen bringen kann. Nach dem Geständnis scheint der Fall zunächst glasklar, aber dann findet die Polizei nach und nach Beweise, die nicht den Aussagen der Täterin entsprechen. Wieso tauchen die Leichen 100 km vom erwarteten Fundort auf? Barrett muss alle Hebel in Bewegung setzen, wenn er seinen guten Ruf nicht für immer verlieren will …

Mein Eindruck: Ich kenne Michael Koryta von anderen Büchern und mag seinen Schreibstil. Auch wenn ich diese FBI-Geschichten nicht mehr so wahnsinnig interessant finde, scheint dieser eine Ausnahme zu sein. Mal abwarten, ob der Schein nicht trügt :-)


Die Toten von Marnow  (Lona Mendt/Frank Elling 1) von Holger Karsten Schmidt

Die Toten von MarnowDer Jahrhundertsommer 2003. Gluthitze liegt über Marnow, dem malerischen Ort an der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Kommissare Frank Elling und Lona Mendt ermitteln in einem Mordfall. Das Tatmotiv scheint klar, die Aufklärung nur eine Frage der Zeit. Doch nichts ist so, wie es scheint. So entpuppt sich das Tatmotiv als absichtlich gelegte Fehlspur des Mörders, der vermeintliche Routinefall als Beginn einer Mordserie mit brisantem politisch-historischem Hintergrund. Und mächtige Gegenspieler der Kommissare haben ein Interesse daran, die wahren Zusammenhänge im Dunkeln zu belassen. Je weiter Elling, der treu sorgende Familienvater, der auf recht großem Fuß lebt, und Mendt, die Unnahbare, die in ihrem Wohnmobil geheimnisvolle Besuche empfängt, in ihren Ermittlungen kommen, desto größer werden die Hindernisse, die sie überwinden müssen. Und desto häufiger lassen sie sich selbst zu moralisch höchst fragwürdigen Handlungen hinreißen. So zwingen die Ereignisse die beiden so unterschiedlichen Charaktere nach und nach, einander blind zu vertrauen – nicht zuletzt, um ihre eigene Haut zu retten.

Mein Eindruck: Ich finde das klingt alles sehr vielversprechend, ich mag es etwas über die deutsch-deutsche Geschichte zu erfahren und ich mag vor allem Ermittler, die vielleicht nicht immer so super sauber und ehrlich sind. Ich bin gespannt :-)

Update: Meine Rezension zum Buch

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