Blogpost NeuMai2019(8)

Neu im Mai 2019 (8)

Neu im Mai 2019 (8) – Der Schöpfer von Hannibal Lecter präsentiert uns einen neuen Killer – was bei dem Vorgänger sicher nicht einfach wird. Unbewusst wird man da sicher vergleichen wer grausamer, cleverer, blutrünstige oder sonstwas war :-) Also kein leichtes Erbe für Thomas Harris, aber dessen wird er sich sicher bewusst gewesen sein.

Cari Mora von Thomas Harris

Cari MoraMillionen Leser haben das teuflische Spiel zwischen Serienkiller Hannibal Lecter und FBI-Agentin Clarice Starling verfolgt. In der kongenialen Verfilmung mit Anthony Hopkins und Jodie Foster kamen Millionen Zuschauer hinzu. Jetzt ist Thomas Harris zurück und schickt einen Killer ins Rennen, der erneut für schlaflose Nächte sorgt.

Die Schreie einer Frau sind Musik in seinen Ohren. Er ist groß, blass, haarlos und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Menschen begegnen ihm mit Angst und Ekel. Er ist daran gewöhnt. Denn wenn sie das Monster in ihm erkennen, ist es meist zu spät. Bis sich der Killer Cari Mora aussucht. Die junge Frau hat keine Angst vor dem Grauen und wagt es, dem Dämon ins Auge zu blicken.

Meine Meinung: Hannibal Lecter ist ja sowas wie eine Legende und sich daran zu messen ist wirklich nicht einfach. Ich bin gespannt, was der Schöpfer von Hannibal und dieses Mal bringt. Sicher nichts Nettes :-)


Blutroter Sand von Tanja Litschel

Blutroter SandDie einsamste Herberge Deutschlands steht mitten in der Nordsee: der Leuchtturm “Roter Sand”. Erreichbar ist er nur mit dem Schiff – und das auch bloß bei gutem Wetter.

Für Lisa Holtkamp und ihre Familie entwickelt sich dieses Abenteuer schnell zu einem tödlichen Nervenkrieg, der Lisa an ihrem Verstand zweifeln lässt. Als das Küstenboot der Wasserschutzpolizei endlich ihren Notruf empfängt, glaubt Hauptkommissar Anton Hayen, eine Stimme aus seiner Vergangenheit zu hören.

Meine Meinung: Den Leuchtturm “Roter Sand” gibt es wirklich – allerdings hoffentlich ganz ohne alle die gruseligen Details aus diesem Buch :-) Ich mag es ja, wenn tatsächlich vorhanden Bauwerke oder Menschen in Büchern eine Rolle spielen. Es macht das Ganze ein bisschen greifbarer…


Der dunkle Bote (Augst Emmerich 3) von Alex Beer

Der dunkle BoteWien im November 1920: Ein unerwarteter Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos, und das organisierte Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewesene: Ein Toter wird bizarr zugerichtet und von einer Eisschicht bedeckt aufgefunden. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter ermitteln – und das ist nicht das einzige Rätsel, das sie zu lösen haben, denn noch haben sie Xaver Koch nicht aufgespürt, den Mann, der Emmerichs Lebensgefährtin entführt hat und der sich als gefährlicher Gegner entpuppt …

Meine Meinung: Bereits zum dritten Mal ermittelt sich Kriminalinspektor August Emmerich durch das Wien der 20er Jahre. Ich mag das Flair in diesen Krimis, das alte Wien, dass hier sehr lebensnah rübergebracht wird.

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