Blogpost Neu im September 2019 (8)

Neu im September 2019 (8)

Neu im September 2019 (8) – Zeichnen zu können finde ich ja sowieso schon grandios, aber so zu zeichnen, dass man das Böse in Menschen erkennen kann? Beängstigend, oder? Mysteriös wird es dann mit dem kalten Echo und dem Peak District –  wobei mysteriöse Serien bei mir ja meist ganz schnell ihren Reiz verlieren.

Die Gezeichneten von Kate Helm

Die GezeichnetenGeorgia hat eine ungewöhnliche Fähigkeit: Sie kann in den Menschen das Böse erkennen und dies als Gerichtszeichnerin in ihren Skizzen hervorheben. Bei unzähligen Verhandlungen hat sie so mithilfe ihrer Zeichnungen die Jury und Richter – und damit den Ausgang des Verfahrens – beeinflusst. Doch dann holt sie ein Fall aus ihrer Vergangenheit ein, und Georgias untrügliches Gespür für das Böse gerät ins Wanken. Hat sie damals den Tätern geholfen, ungeschoren davonzukommen? Die Suche nach der Wahrheit führt sie bis in ihre Kindheit zurück und befördert schreckliche, lang verdrängte Erinnerungen zutage …

Meine Meinung: Ich finde es ja eh schon sehr beeindruckend, wenn ja man gut zeichnen kann – aber dabei auch das Innenleben der Gezeichneten aufs Papier bringen? Mal sehen, was in ihrer Kindheit schreckliches geschehen ist, wobei das ja nun wieder nicht soo neu ist.


Schlaf schön, solange du noch kannst von Mary Torjussen

Schlaf schön solange du kannstMaklerin Gemma wächst das Leben über den Kopf. Sie verbringt lange Tage im Büro, dabei hätte sie gern mehr Zeit für ihren Sohn. Ihr Mann wiederum plant schon das zweite Kind und den Umzug zu den Schwiegereltern. Als Gemma eine Einladung zu einer Konferenz in einem Hotel erhält, kommt diese Auszeit wie gerufen – dass sie dort zufällig ihren Klienten David trifft, noch mehr. Doch am nächsten Morgen kann sich Gemma an nichts mehr erinnern, und auch David scheint verschwunden. Plötzlich erreichen Gemma Fotos von besagter Nacht. Die 36-Jährige ahnt nicht, dass diese auch ein verdrängtes Trauma aus ihrer Jugend wieder an die Oberfläche zerren …

Meine Meinung: Und noch ein verdecktes, verschüttetes oder verdrängtes Trauma. Allmählich scheinen vor allem die Ideen verschüttet oder verdrängt zu werden. Wenn es immer wieder um Kindheitstraumata geht, wird es langsam langweilig


Das kalte Echo (Peak Distict 1) von Roz Watkins

Das kalte EchoEin erschreckender Todesfall: in einer Höhle mitten im wilden Peak District wird ein Rechtsanwalt tot aufgefunden.

Eine dunkle Botschaft: Während alte Legenden um Fluch und Hexerei im Ort umgehen, ist Detective Inspector Megan Dalton sicher, dass es sich um Mord handelt. Es gibt nur ein Problem: in die Felswand hinter dem Toten sind seine Initialen und das Bild vom Sensenmann gemeißelt. Und die stehen da schon seit hundert Jahren.

Ein tödliches Echo: Bei den schwierigen Ermittlungen merkt Meg, dass irgendjemand ihre persönlichen Geheimnisse kennt – vielleicht sogar der Mörder? Meg muss ihre eigenen Dämonen bekämpfen, um den Täter aufzuspüren …

Meine Meinung: Hier kommt wohl auch ganz eindeutig der Mystery-Faktor wieder zum tragen. Wenn es gut gemacht ist und in eine intelligente Story eingebettet wird, dann kann das auch richtig Spaß machen.

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