Zahlenspiele
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5 spannende Bücher als aufregende Filmprojekte

5 spannende Bücher als aufregende Filmprojekte

5 spannende Bücher  als aufregende Filmprojekte, den Gedanken finde ich gut. Wenn die Geschichten auch gut bzw. spannend verfilmt werden.Natürlich hätte ich auch Wunschkandidaten für die Besetzung, aber ich finde es im Moment bei vielen Filmen eher langweilig, ständig dieselben Nasen als Hauptdarsteller zu sehen. Von daher bin ich für Überraschungen offen 🙂

Kandidaten

Viel schwieriger fand ich es, mir fünf Kandidaten auszusuchen. Ich lese nicht nur gerne Krimis und Thriller, ich schau sie mir auch gerne an und habe da schon vieles gesehen. Viele Bücher lesen sich bereits wie ein Film. Zumindest in meinem Kopf sehe ich aber,  was ich da lese und das macht es ein bisschen knifflig. Trotz der Qual der Wahl habe ich mich für letztlich aber für 5 Geschichten entschieden, trptzdem es hätten gerne auch zehn oder zwanzig oder mehr sein dürfen 🙂

Die Stille des Todes

Die Stille des Todes

Eva García Sáenz

Bei Renovierungsarbeiten in der Kathedrale von Vitoria finden Arbeiter ein offenes Grab. Die beiden Leichen, dir darin liegen, sind gleich alt und so wie sie daliegen, erinnert es fatal an eine ältere Verbrechensserie. Damals wurden auch jeweils ein weibliches und ein männliches Opfer im gleichen Alter gemeinsam bestattet, die Hand jeweils auf der Wange des anderen ruhend. Das Alter der Opfer richtete sich immer nach dem jeweiligen Fundort – es begann mit zwei Neugeborenen…

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Diese Trilogie bietet eine spannende Handlung, starke Charaktere, ein bisschen Liebelei und eine grandiose mittelalterliche Kulisse, die sich sicher toll in Szene setzen ließe.

Update: Mittlerweile habe erfahren, dass es die entsprechende Serie schon längst bei Netflix gibt 🙂


You die next

You die next

Stephanie Marland

Eine Gruppe Urban Explorer, gerne auch Urbexer genannt, erkundet ein altes, verlassenes Filmstudio in London. Natürlich teilen sie ihre Tour in Echtzeit im Internet und eine Menge Menschen schauen zu, wie die Gruppe sich durch das reichlich gruselige Gebäude arbeitet. Aber nach kurzer Zeit wird aus der vermeintlichen Gruselshow bitterer Ernst – sie stoßen auf einen sogenannten “Kill Room” in dem eine Leiche liegt. Panisch fliehen sie aus dem Gebäude, aber sie bleiben weder unentdeckt, noch unerkannt. Schon bald erscheint auf ihrem Video Channel die Botschaft “wer will als nächster sterben” und bald darauf wird ein Mitglied ihrer Gruppe tot aufgefunden.

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Gut – ich bin Fan von sog. Lost Places, aber ich glaube viele Leute mögen diese Orte. Die Kombination von Live-Stream im Internet, aufsehenerregenden Verbrechen und smarten Ermittlern käme im TV sicher gut.


Dark Call – Du wirst mich nicht finden

Dark Call

Mark Griffin

Die Kriminalpsychologin Holly Wakefield hat sich auf die Behandlung von Serienmördern spezialisiert. Sie unterrichtet nebenbei auch noch Kriminalpsychologie am College und ist ziemlich überrascht, als die Metropolitan Police ihre Hilfe anfordert, aber der Kollege, der sonst dort arbeitet ist überraschend erkrankt. Auch Detective Inspector Bishop ist eher überraschend auf diesen Fall angesetzt, aber gemeinsam geben sie ihr Bestes. Der Tatort, den die beiden dann zu gesicht bekommen bietet ein grausames Bild und Holly erkennt sehr schnell, dass hier ein Serienmörder am Werk war…

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Kriminalpsychologen sind doch im Film immer wieder gern gesehen und zwei gut aussehende Darsteller könnten hier ein bisschen wie Booth & Bones in Bones – Die Knochenjägerin agieren.


Das Spiel

Das Spiel

Jan Beck

Ein neues grausames Spiel erobert aus dem Darknet heraus die reale Welt. Ohne ihr Wissen werden Menschen mit einem Tattoo gekennzeichnet, dass man nur unter UV-Licht sehen kann – dies Menschen bilden die Gruppe der Beute. Parallel dazu gibt es die Gruppe der Jäger, die gegen viel Geld Hinweise darauf bekommen, wo und wie sie ihre Beute finden können. Dann beginnt die blutige Jagd die, ganz real und analog, für die Beute tödlich endet.

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Hier wäre natürlich ein FSK 18 bzw. eine Ausstrahlung im Spätprogramm fällig. Aber grundsätzlich finde ich den Stoff für eine Verfilmung mehr als geeignet – man muss ja nicht alles in Nahaufnahme zeigen.


Die Gezeichneten

Die Gezeichneten

Kate Helm

Georgia Sage hat einen Job, über den die meisten gar nicht nachdenken. Viele nehmen die Skizzen aus dem Gerichtssaal, die in den Nachrichtensendungen erscheinen einfach so hin, ohne weiter darüber nachzudenken. Aber Georgia hat die Fähigkeit, die Persönlichkeit des Gezeichneten sehr exakt darzustellen und wenn sie jemanden für schuldig hält, dann sieht er auch schuldig aus. Nicht vordergründig, aber doch so, das Geschworene und Richter durchaus beeinflusst werden. Als Georgia aufgefordert wird, ein Bild für ein Buch mit den denkwürdigsten Fällen zu zeichnen, sieht sie sich mit einem ihrer beunruhigendsten Fällen konfrontiert.

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Ich finde, man könnte den Vorgang des Zeichnens super mit einer Art Animation in den Film einfügen. Auch die Tatsache, dass auch ein Zeichner einen Menschen schuldig stempeln kann, hat mich in diesem Buch fasziniert.

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